DHP-Blog

Bist du launisch? 

Dann empfehle ich dir, zu lernen, wie man seine Gedanken beherrscht. 

Du leidest unter deiner schlechten Laune und das überträgst du außerdem auch noch auf andere.

Mach dir bewusst, dass du entscheidest, womit du dich beschäftigst und wie es dir geht.

Vertrauen

Ein großes Thema ist das Vertrauen, ich möchte hier mal die Wirkungsweise der Hermetik in Bezug zum Vertrauen aufzeigen.

Bevor man sich weitergehende Gedanken macht, ist es wichtig den Grundsatz zu erkennen, dass sich das Vertrauen immer auf etwas ganz Bestimmtes bezieht. Somit kann man in unterschiedlichen Bereichen des Lebens mehr oder weniger im Vertrauen sein.

Beispielweise kann ich darauf vertrauen, dass ich eine bestimmte Fähigkeit besitze, wie gut kochen können, oder gut zuhören zu können.

Ich kann aber auch meinem Gefühl vertrauen, weil es mich immer zu der besten Entscheidung führt und ich diese Erfahrung oft gemacht habe.

Einen anderen Menschen zu vertrauen ist auch möglich und wünschenswert.

Das Urvertrauen, ist von einer vollkommen anderen Art und wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus.

Somit ist es klar, dass es je nachdem, auf was sich das Vertrauen bezieht, verschiedene Maßnahmen sind, die das Vertrauen aufbauen. Oft sind es Erfahrungen, die uns immer wieder bestätigen, dass sich etwas verlässlich so und so verhält, um Vertrauen aufzubauen. Wenn es zum wiederholten Mal so funktioniert hat, vertraue ich darauf, dass es das nächste Mal auch so sein wird.

Die geistigen Entsprechungen sind deutlich in unseren situativen Erlebnissen abzulesen. Traue ich mir selbst nicht zu etwas zu schaffen, vertraue ich mir und meinen Fähigkeiten nicht, werde ich genau das in den alltäglichen Erfahrungen erleben.

Möglicherweise höre ich bei anderen, dass sie mir das nicht zutrauen und es lieber selbst machen. Oder ich bekomme keine Anerkennung für meine Arbeit. Meine eigene Unsicherheit findet auf vielfältige Weise ihren Ausdruck.

Andersherum wirkt das Prinzip der Entsprechung natürlich auch. Sind wir von unseren Fähigkeiten überzeugt und Zweifeln wir nicht, zeigt sich dieses anhand von großartigen Erlebnissen. Wir selbst sind mit unserer Arbeit zufrieden und wir bekommen von Anderen dafür ausgesprochene Wertschätzung und Lob.

Vertraut man anderen nicht, ist das ein Ausdruck davon, dass man selbst geistige Haltungen in sich trägt das Misstrauen auslöst.

Auch hier bezieht sich das Vertrauen auf etwas Bestimmtes. Glaubt man dem anderen nicht, was er sagt, geht man davon aus, dass er nicht die Wahrheit spricht, ist das ein klarer Hinweis, mal bei sich selbst zu schauen. Bist du selbst auch nicht ehrlich, lügst du bewusst, oder machst du dir und anderen etwas vor?

Wer sich selbst so verhält, misstraut den Aussagen der anderen.

Dagegen glaubt derjenige, der ehrlich und aufrichtig ist, dem, was ihm gesagt wird. Er kommt gar nicht darauf das er angelogen wird.

Kannst du dich jemanden nicht anvertrauen, weil du Angst davor hast, dass er es weitererzählt, liegt eine ganz andere Ursache zugrunde. Nicht der andere muss sich ändern, sondern du dein Verhalten. Es ist doch ganz einfach, wenn du Angst davor hast, dass Jemand etwas von dir weitererzählt, hast du irgendetwas getan, was du selbst nicht gutheißt. Verändere dein Verhalten, veredle dich im Geiste, denke, rede und handle so, dass du immer und überall dazu stehen kannst.

Wenn du willst, dass andere gut über dich reden und denken, tu es selbst auch.

Hör damit auf, in richtig und falsch zu bewerten und erkenne in allem etwas Wertvolles, dann kannst du auch über alles offen reden.

Niemals ist ein anderer schuld daran, dass du dich nicht zeigen, öffnen und vertrauen kannst. Die Ursachen dafür findest du in dir. „Wie innen so außen“, heißt das Gesetz.

Begegnet dir eine Situation, in der dein Vertrauen missbraucht wird oder du das Vertrauen verloren hast, wirst du nichts ändern, indem du mit dem Finger auf einen anderen zeigst und ihm die Schuld dafür geben willst. Diese Situation passt perfekt zu dir und wurde von dir verursacht.

Das Reflektieren der eigenen Erlebnisse ist gewinnbringend, wenn man über sich selbst, anstatt über den anderen, nachdenkt.

Wer die hermetischen Prinzipien versteht, gewinnt ein Vertrauen ins Leben. Verlässliche geistige Gesetzmäßigkeiten können zur Anwendung gebracht werden und ein verlässliches Ergebnis hervorbringen. Mit jedem Schritt in das geistige Verständnis wächst das Urvertrauen und macht das Erleben des Lebens leichter und erfüllter.

Logisches Denken kann nur das mit einbeziehen, was selbst verstanden wurde. Da es unterschiedliche Ebenen des Verstehens gibt, können zum gleichen Thema unterschiedlichen Schlussfolgerungen hervorgehen.

Logisch denken zu können, heißt also nicht, die einzige Wahrheit herausgefunden zu haben.

Es bestehen in unserem Leben eine Vielfalt von Wahrheiten und Ebenen. Alles lebt und drückt sich nebeneinander aus, ist in der gleichen Zeit vorhanden. Wer dieses erkennt, wählt weise seine Frequenz, um sich aus den niedrigen Ebenen zu lösen und dem höheren zu folgen.

Misstrauen sendet eine Schwingung aus, die dort auf Resonanz trifft, wo Vertrauen abwesend ist. Dieselbe Situation kann von einer anderen Ebene, auf der Vertrauen und Wohlwollen gelebt wird, als wunderbare und gewinnbringende Situation empfunden werden. Wie du es erlebst, liegt in deiner Verantwortung, ob dir das bewusst ist oder nicht, spielt keine Rolle. Unwissenheit verändert die Wirkung nicht.

Willst du das Vertrauen in deinem Leben stärken, schau genau hin, wo es fehlt und welche Ursachen du verändern kannst.

Gib was du selbst erhalten möchtest. Gleiches zieht Gleiches an.

Wovon bist du überzeugt?

Glaubst du, dass die Menschheit schlecht ist, dann siehst du genau das und erschaffst deine eigene Wahrheit immer wieder aufs Neue.

Glaubst du, dass die Menschheit gut ist, dann siehst du genau das und erschaffst deine Wahrheit immer wieder aufs Neue.

Das zu wissen, ist in unser jetzigen Situation sehr wichtig, jeder von uns wirkt durch seine geistige Haltung mit. 

Ich glaube daran, dass die Menschheit gut ist und wir Wege finden, die dem Wohle aller dienen. 

Das Wort hat, wenn es ausgesprochen ist unterschiedliche Wirkungen. Je nach Tonlage und Verständnis wird die Wirkung sich unterschiedlich entfalten. Der Gebrauch von Worten ist, wenn er richtig verstanden ist, Magie,

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